Lob & Kritik
Nun lebt eine Theatergruppe und erst recht der*die Schauspieler*in von der Kritik des Publikums, unabhängig davon, ob es sich um Lob oder Tadel handelt. Diese Möglichkeit wollen wir Ihnen natürlich nicht nehmen und selbstverständlich sind wir auch neugierig, wie die Reaktionen unseres Publikums ausfallen.
Schreiben Sie uns doch einfach über das Kontaktformular, wie es Ihnen gefallen hat. Natürlich können Sie auch Grüße loswerden oder sonstige Mitteilungen an die Gruppe
Kontakt
Wenn Sie Fragen haben, schicken Sie uns eine E-Mail oder rufen Sie uns an. Oder kommen Sie am besten einfach zu einer unserer Proben. Wir treffen uns immer dienstags ab 20.00 Uhr in der Aula der vhs Heide, Große Westerstraße 4 (Marktpassage, 1. OG, Raum 7). Eine Anmeldung zu unserer Theatergruppe ist hier möglich.
Ansprechpartner
Jürgen Bröcker: Tel. 0151 - 2352 9149
Stefan Niemann: Tel. 0151 - 4074 9818 oder Festnetz 0481-68382912
E-Mail:
“Der letzte Habenichts” Ein Märchen vom richtigen Leben, von Reichtum, Wahrheit und Glück von Lew Ustinov Die Rollen und ihre Habenichts Der Reiche Die Reiche Eisenhand Modemieze Elster Kranich Rose Eiche Angst Gerücht Computerstimme Regie Darsteller: Stefan Niemann Mathias Ehlers Jutta Voigt Armin Grimminger Anette Wichmann Dörte Niemann Roland Speiger Angela Arndt-Rohde Dietrich Voigt Jutta Denke Hajo Clausen Andreas Zöhner vhs theater heide Aufführungstermine: Am 23.05., 24.05., 27.05.,
“Arsen und Spitzenhäubchen” von Joseph Kesselring Zum Inhalt: Abby und Martha Brewster sind zwei liebenswerte alte Damen, die keinem Menschen ein Haar krümmen könnten. Davon ist ihr Neffe, der Theaterkritiker Mortimer, der in ihrem Haus wohnt, überzeugt. Doch als er am Tag seiner Hochzeit vom Standesamt in das Wohnhaus zurückkehrt, um von der gelungenen Trauung zu berichten und sich vor der unmittelbar bevorstehenden Hochzeitsreise zu verabschieden, macht er dort eine entsetzliche Entdeckung:
“Der Trauschein” Der bekannte Zweiakter um einen verlorenen Trauschein. Zum Inhalt: Das Stück lässt die fünfundzwanzigjährige Ehe der Brozowskys Revue passieren. Schauplatz ist das Heim einer Familie in Israel: Daniel hat Ella in jungen Jahren im Kibbuz gefreit und sich später als selbständiger Klempnermeister eine bürgerliche Existenz geschaffen. Die gerät plötzlich ins Wanken, weil Tochter Vicky ihren Robert heiraten will, doch der - Bürokrat und Muttersöhnchen in einem - besteht beharrlich
“Flitterwochen” Lustspiel in drei Aufzügen von Paul Helwig Über das Stück: Unsere Bühnenliteratur ist nicht reich an Lustspielen, die so geladen sind mit sprühendem Witz und umwerfender Situationskomik wie diese "Flitterwochen", und mancher Spielleiter, dem es bei bloßer Lektüre des Textes das Wasser in die Augen treibt, wird sich besorgt fragen, ob sein Publikum noch bei Puste sein mag, wenn sich hinter diesen turbulenten drei Aufzügen der Vorhang gesenkt haben wird. Im Mittelpunkt der
“Es war die Lerche” Ein heiteres Trauerspiel mit Musik in zwei Teilen von Ephraim Kishon Mitwirkende: Romeo Montague Julia Montague-Capulet Lucretia, deren Tochter William Shakespeare Amme Pater Lorenzo Hinter den Kulissen: Souffleuse Licht und Sound Kostüme Requisite und Bühne Andreas Zöhner Astrid Blöhß Martina Schulz-Dräger Ralph Kruse Rosemarie Ducks Dietrich Voigt Regie Gesamtleitung Anette Grimminger Frank Lohde und Adolf Sinhuber Angela Arndt-Rohde, Martina Schulz-Dräger Anette
“Lesung Klaus Mann” Lesung über das Leben und das Werk von Klaus Mann Leser waren: Dorette Damms, Horst Frank, Richard Hucke, Susanne Leonhardt, Hartmut Nohe und Antje Warner. Über Klaus Mann: Klaus Heinrich Thomas Mann (* 18. November 1906 in München; † 21. Mai 1949 in Cannes, Frankreich) war ein deutschsprachiger Schriftsteller. Der Sohn von Thomas Mann begann seine literarische Laufbahn in der Zeit der Weimarer Republik als Außenseiter, da er in seinem frühen Werk Themen verarbeitete, die
„Keine Leiche ohne Lily” Kriminalkomödie in drei Akten von Jack Popplewell Zum Inhalt: Richard Marshall sitzt vor seiner Putzfrau Lily Pieper - allerdings tot! Das schockt Lily weniger, denn viel hatte sie nie für ihren Chef übrig. Problematisch wird es, als der von Lilys Eifer eher entnervte Polizeiinspektor erscheint und Lilys Leiche verschwunden ist. Und dann taucht Marshall auch noch sehr lebendig wieder auf! Aber das lässt Lily nicht mit sich machen! Da war eine Leiche! Und dann findet
“Lesung zum 8. Mai” Lesung aus Anlass des 40. Jahrestages des Endes des Zweiten Weltkrieges mit Texten von Wolfgang Borchert, Hein Blomberg, Max Frisch, Marie-Luise Kaschnitz, Klaus Mann, Erich Fried, Hermann Hesse und Georg Kaiser. Leser waren: Dorette Damms, Susanne Leonhardt, Ulrike Meerstein, Christine Witt, Reinhold Bischof, Jörn Drenkahn und Horst Frank Termin: 8.5.1985